Neubacher Bootsversicherungen

Yachtversicherung & Bootsversicherung Bedingungen

NEUBACHER- Yachtkaskobedingungen Fassung 01/2017
§ 1 Versicherte Sachen
Versichert sind das in der Police genannte Fahrzeug, die Maschinenanlage, die Ausrüstung, das Inventar, die Beiboote, das Zubehör und die persönlichen Effekten.
Einzelne Effekten mit einem Wert über € 1000 sind nur dann versichert, wenn sie zum Versicherungsbeginn gesondert angezeigt wurden.
§ 2 Geltungsbereich
1. Die Versicherung gilt für das in der Police genannte Fahrgebiet. Eine gelegentliche Überschreitung der Fahrtgrenzen ist mitversichert. Diese Gefahrerhöhung (§5) ist unverzüglich anzuzeigen und kann eine angemessene Prämienzulage begründen. Es besteht auch Versicherungsschutz während aller üblichen Aufenthalte der versicherten Sachen außerhalb des Wassers (z.B. Winterlagerung, Werftaufenthalt) einschließlich des Anlandnehmens und Zuwasserlassens.
2. Für Transporte der versicherten Sachen gilt §4.
§ 3 Umfang des Versicherungsschutzes
1. Der Versicherer haftet für Verlust und Beschädigung der versicherten Sachen (All-Gefahren-Deckung) bis zur Höhe der in der Police vereinbarten Versicherungssummen.
2. Schäden an den maschinellen Einrichtungen durch ihre eigentümlichen Betriebsgefahren, (innere Betriebsschäden wie z.B. Kolbenfresser, defekte Dichtungen, Bruch oder Verschleiß) sind nicht Gegenstand des Versicherungsschutzes und stellen keinen ersatzpflichtigen Schaden dar. Brand, Sengen, Schmoren, Kurzschluss, Über- Unterspannungsschäden, Wassereinbruch und Sinkschäden gelten jedoch als mitversichert.
3. Teile des versicherten Wasserfahrzeuges die vorübergehend von Bord genommen werden, sind in gesicherten Räumen gegen Diebstahl mitversichert.
4. Aufwendungen für das Heben, Entfernen, Bergen, Entsorgen oder Vernichten des Wracks einschließlich Zubehör, Ausrüstung und evtl. Ladung sind bis 2.000.000€ zusätzlich mitversichert.
5. Wenn besonders vereinbart ist, dass die Versicherung auch bei Verwendung des Fahrzeuges zu Charterzwecken (Bareboat-Charter / Skipper-Charter) gilt, sind auch die Risiken Unterschlagung und betrügerische Aneignung mitgedeckt.
§ 4 Transporte der versicherten Sachen
1. Für Land- und Flusstransporte und für Transporte des getrailerten Fahrzeuges per Fähre besteht Versicherungsschutz innerhalb Europas bzw. innerhalb des in der Police genannten weiteren Fahrtgebietes, es sei denn, das Transportmittel hat nicht die erforderliche Eignung oder die versicherten Sachen sind nicht sachgemäß verladen und befestigt. Lose Teile sind gegen Diebstahl nur gedeckt, wenn sie unter Verschluss verwahrt oder anderweitig sachgemäß gesichert sind. Für See- und Lufttransporte versicherter Sachen, ausgenommen jedoch des Fahrzeuges selbst und persönlicher Effekten, besteht Versicherungsschutz innerhalb Europas bzw. entsprechend des Fahrgebietes.
2. Für anderweitigen Versicherungsschutz bei Transporten der versicherten Sachen ist vorherige besondere Vereinbarung nötig.
§ 5 Gefahrerhöhung
Eine Gefahrerhöhung ist dem Versicherer unverzüglich schriftlich anzuzeigen. Bei einer Gefahrerhöhung kann der Versicherer aufgrund der §§ 24 bis 27 VVG den Vertrag kündigen, leistungsfrei sein oder eine Mehrprämie verlangen.
§ 6 Aufwendungen
1. Aufwendungen, insbesondere auch für Bergungs- und Hilfsleistungen Dritter, die der Versicherungsnehmer im Schadenfall zur Abwendung oder Minderung des Schadens (§11 Nr. 2) für geboten halten durfte, hat der Versicherer zu ersetzen, auch wenn sie erfolglos geblieben sind. Dasselbe gilt für Aufwendungen, die zur Wrackbeseitigung und Entsorgung erforderlich sind.
2. Dieser Aufwendungsersatz wird nicht auf die Versicherungssumme angerechnet. Für ihn gilt auch nicht die Selbstbeteiligung (§8).
§ 7 Ausschlüsse
Ausgeschlossen von der Versicherung sind:
1. Schäden, die entstehen, während das Fahrzeug zu anderen als sportlichen oder Vergnügungszwecken verwendet wird (z.B. Einsatz des Fahrzeugs in Bareboat-Charter oder Skipper-Charter). Wenn die Versicherung auch bei Verwendung des Fahrzeugs zu anderen als sportlichen oder Vergnügungszwecken gelten soll, ist vorherige besondere Vereinbarung nötig;
2. Diebstahl von Außenbordmotoren die nicht mit mindestens einer 5 mm starken Stahlkette und Schloss oder einer gleichwertigen Sicherung mit Schloss gesichert wurden;
3. Diebstahl des versicherten Wasserfahrzeuges auf einem Bootsanhänger – oder des Bootsanhängers welcher nicht mittels Kastenschloss, Hakenkralle oder einer gleichwertigen Sicherung, gegen einfaches wegnehmen gesichert wurde.
4. Diebstahl einzelner mit dem Fahrzeug nicht fest verbundener oder nicht sachgemäß an Deck verzurrter Gegenstände;
5. Schäden, die der Versicherungsnehmer vorsätzlich herbeigeführt hat. Führt der Versicherungsnehmer den Versicherungsfall grob fahrlässig herbei, ist der Versicherer berechtigt, die Versicherungsleistung zu Kürzen. Die Kürzung richtet sich nach der Schwere
der Schuld
6. Schäden, die verursacht sind durch Konstruktions-, Fabrikations-, Materialfehler oder durch Abnutzung im gewöhnlichen Gebrauch. Dieser Ausschluss gilt jedoch nur für die von dem Fehler bzw. der Abnutzung betroffenen Teile selbst; Verlust oder Beschädigung, die als Folge des Fehlers bzw. der Abnutzung an anderen Teilen der versicherten Sachen entstehen, sind im Umfang dieser Bedingung gedeckt;
7. Schäden, die verursacht sind,
- durch Krieg, Bürgerkrieg oder kriegsähnliche Ereignisse und durch Vorhandensein von Kriegswerkzeugen als Folge von Krieg, Bürgerkrieg oder kriegsähnlichen Ereignissen;
- durch feindliche Verwendungen von Kriegswerkzeugen, unabhängig davon, ob die Verwendung im Zusammenhang mit Krieg, Bürgerkrieg oder kriegsähnlichen Ereignissen stehen;
- durch Verwendung von chemischen, biologischen Substanzen oder elektromagnetischen Wellen als Waffe oder durch Verwendung elektronischer Systeme als Mittel zur Schadenszufügung;
- durch terroristische und politische Gewalthandlungen, unabhängig von der Anzahl der daran beteiligten Personen;
- durch Aufruhr, innere Unruhen, Streik, Aussperrung und Arbeitsunruhen;
- durch Beschlagnahme, Entziehung oder sonstigen Eingriff von hoher Hand;
8. Schäden, gleich welcher Art, die verursacht sind durch Kernenergie einschließlich der durch Kernreaktionen freigesetzten radioaktiven Strahlung; dieser Ausschluss gilt unabhängig davon, ob die Verwendung der Kernenergie zu friedlichen oder nichtfriedlichen Zwecken geschieht;
9. mittelbare Schäden (z.B. Beeinträchtigung der Rennfähigkeit, Minderwert, entgangene Gebrauchsvorteile);
10. Teilnahme an Motorbootrennen bzw. hierzu notwendige Übungsfahrten,
11. Geld, Wertsachen, Schmuck, Kunstgegenstände und Antiquitäten.
§ 8 Selbstbeteiligung
1. Die in der Police genannte Selbstbeteiligung ist je Schadenfall zu berücksichtigen. Sie gilt jedoch nicht bei Totalverlust, Transportschäden gemäß § 4 Nr.1, Schäden an persönlichen Effekten und Schäden durch Brand oder Blitzschlag, Kollisionsschäden welche allein Dritte schuldhaft verursacht haben. Für einen ggf. mitversicherten Bootsanhänger gilt eine Selbstbeteiligung von 150,-€. Für ein mitversichertes Beiboot inkl. dazugehörigen Motor gilt eine Selbstbeteiligung von 500,-€, sofern nichts anders vereinbart wurde.
2. Ist das versicherte Wasserfahrzeug 5 Jahre über NEUBACHER schadenfrei versichert,
reduziert sich die vereinbarte Selbstbeteiligung im Schadenfall um 50%.
§ 9 Versicherungswert = Feste Taxe
1. Versicherungswert ist der Verkehrswert/Marktwert der versicherten Gegenstände zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses. Verkehrswert/Marktwert ist der Betrag der allgemein erforderlich ist, um Sachen gleicher Art und Güte wieder anzuschaffen. Dieser Wert gilt als „Feste Taxe“ festgeschrieben. Der Einwand der Unterversicherung ist ausgeschlossen.
§ 10 Höhe der Entschädigung
1. Bei Totalverlust, einschließlich des Falles des konstruktiven Totalverlustes (die notwendigen Wiederherstellungskosten übersteigen die Feste Taxe), wird der Versicherungswert gemäß § 9 ersetzt.
2. Bei Teilschäden werden die notwendigen Wiederherstellungskosten ohne Abzüge „neu für alt“ ersetzt. Die durch den Schadenfall verursachten Transportkosten zur Werft und zurück werden wie die Wiederherstellungskosten ersetzt. Für Schäden an persönlichen Effekten ist, falls keine anderweitige besondere Vereinbarung getroffen ist, die Entschädigung je Schadenfall auf 2% der Festen Taxe maximal EUR 3.000,00.
3. Erzielbare Erlöse aus Restwerten werden auf die Entschädigungsleistung nach Nr. 1 und Nr. 2 angerechnet. Der Versicherungsnehmer kann die Anrechnung nicht dadurch abwenden, dass er dem Versicherer die Reste zur Verfügung stellt.
§ 11 Obliegenheiten im Versicherungsfall
1. Der Versicherungsnehmer ist verpflichtet, jeden Schaden dem Versicherer unverzüglich zu melden. Außerdem ist im Fall von Brand- und Explosionsschäden, Diebstahl, Einbruchdiebstahl, Raub, Piraterie, Unterschlagung und betrügerischer Aneignung unverzüglich bei der nächsten Polizeidienststelle Anzeige zu erstatten.
2. Der Versicherungsnehmer ist verpflichtet, aus eigener Initiative alle billigerweise zumutbaren Maßnahmen zu ergreifen, die zur Abwendung und Minderung des Schadens als geeignet in Betracht kommen. Wenn der Versicherer hierzu Weisungen gibt, hat der Versicherungsnehmer diese Weisungen zu befolgen.
3. Der Versicherungsnehmer ist verpflichtet, dem Versicherer ausführliche und wahrheitsgemäße Schadenberichte zu erstatten und dem Versicherer auf dessen Verlangen jede Auskunft zu erteilen, die aus Sicht des Versicherers zur Feststellung des Versicherungsfalls und der Leistungspflicht erforderlich ist. Belege hat der Versicherungsnehmer auf Anforderung des Versicherers beizubringen, soweit die Beschaffung zumutbar ist.
4. Wird eine der in Nr.1 bis Nr. 3 genannten Obliegenheiten vorsätzlich verletzt, ist der Versicherer von der Leistung frei. Bei grob fahrlässiger Verletzung, ist der Versicherer Berechtigt, seine Leistung zu kürzen. Die Kürzung richtet sich nach der Schwere der Schuld.
§ 12 Zahlung der Entschädigung
1. Der Versicherer hat seine Prüfungstätigkeit zur Feststellung des Versicherungsfalls und der Leistungspflicht so rasch wie möglich durchzuführen und nach positivem Abschluss unverzüglich die Entschädigungsleistung auszuzahlen.
2. In allen Fällen der Entwendung, einschließlich des Falls betrügerischer Aneignung, tritt Fälligkeit der Entschädigungsleistung frühestens zwei Monate ab Schadenmeldung ein. Wird der Verbleib entwendeter Sachen ermittelt, ist der Versicherungsnehmer nur dann verpflichtet, die Sachen wieder zu übernehmen, wenn zwischen der Schadenmeldung und dem Zeitpunkt, in dem der Versicherungsnehmer die Sachen wieder in seine Verfügung bringen kann, ein Zeitraum von nicht mehr als zwei Monaten verstrichen ist.
3. Wenn im Zusammenhang mit einem Schadenfall ein behördliches oder strafgerichtliches Verfahren gegen den Versicherungsnehmer aus Gründen eingeleitet worden ist, die auch für den Entschädigungsanspruch erheblich sein können, ist der Versicherer berechtigt, die Entscheidung, ob und wieweit er eintrittspflichtig ist, zurückzustellen bis zum rechtskräftigen Abschluss dieses Verfahrens.
§ 13 Beginn des Versicherungsschutzes
Der Versicherungsschutz beginnt mit dem in der Police genannten Zeitpunkt, wenn der Versicherungsnehmer die erste oder einmalige Prämie rechtzeitig innerhalb von zwei Wochen nach Zugang der Police zahlt, jedoch nicht vor dem Beginn der Police.
§ 14 Vertragsdauer, Kündigung
1. Der Versicherungsvertrag wird auf die Dauer eines Jahres fest abgeschlossen. Er verlängert sich jeweils um ein weiteres Jahr, wenn er nicht spätestens drei Monate vor Ablauf des jeweiligen Vertragsjahres schriftlich gekündigt wird.
2. Nach dem Eintritt eines Versicherungsfalls sind beide Vertragsparteien berechtigt zur außerordentlichen Kündigung des Versicherungsvertrags durch schriftliche Erklärung, die zwei Wochen nach Zugang wirksam wird. Dieses Kündigungsrecht erlischt, wenn es nicht bis spätestens zum Ablauf von zwei Wochen seit dem Zeitpunkt ausgeübt wird, in dem der Versicherer Entschädigung geleistet oder abgelehnt hat.
3. Wird das Fahrzeug veräußert, so geht der Versicherungsvertrag mit diesem Zeitpunkt, gemäß §§ 95 bis 98 VVG auf den Erwerber über.
4. Endet der Versicherungsvertrag vorzeitig nach Nr. 2 durch Kündigung des Versicherers oder Nr. 3, wird die nicht verbrauchte Prämie zeitanteilig erstattet.
§ 15 Fahrtgebiete
1. Europäische Binnengewässer
2. Europäische Binnengewässer, Nord-und Ostsee begrenzt mit den Linien Bergen- Wick und Land`s End- Ushant/Quessant
3. Europäische Binnengewässer, Nord-und Ostsee begrenzt mit den Linien- Bergen- Wick und Land`s End- Ushant/Quessant sowie Mittelmeer innerhalb von der Meerenge von Gibraltar und der Einfahrt in die Dardanellen. Ausgeschlossen sind die Hoheitsgewässer von Nordafrika (Hoheitsgewässer von Tunesien und Marokko sind jedoch mitversichert), des Nahen Ostens und Albanien
4. In den Fahrtgebieten 1- 2, sind einmal jährlich im Zeitraum vom 1.4-30.9 eines Jahres, für einen Zeitraum von max. 6 Wochen Fahrgebietsüberschreitungen, nach Fahrtgebiet Pkt.3 mitversichert. Im Schadenfall verdoppelt sich allerdings die vereinbarte Selbstbeteiligung.
§ 16 Anzeigen und Willenserklärungen
Alle für den Versicherer bestimmten Anzeigen und Willenserklärungen des Versicherungsnehmers im Rahmen dieses Versicherungsvertrags können rechtswirksam gegenüber der Firma NEUBACHER vorgenommen werden.
§ 17 Allgemeine Bestimmungen
1. Die Leistungen des Versicherers und des Versicherungsnehmers erfolgen in der Währung, in der die Versicherungssumme und die Prämie in der Police ausgewiesen sind.
2. Die Gebühr für die Ausfertigung des Versicherungsscheines und für die Ausfertigung von Nachträgen und Prämienrechnungen beträgt EUR 2,50 zuzüglich Steuern. Weitere Nebengebühren und Kosten werden nicht erhoben.
3. Die Leistungsansprüche aus diesem Versicherungsvertrag können ohne ausdrückliche Zustimmung des Versicherers nicht übertragen werden
4. Ist die Versicherung von mehreren Versicherern übernommen, so haften die beteiligten Versicherer nur auf ihren Anteil und nicht als Gesamtschuldner. Vereinbarungen, die der führende Versicherer mit dem Versicherungsnehmer trifft, sind für die übrigen beteiligten Versicherer bindend. NEUBACHER erteilt dem Versicherungsnehmer auf Anforderung schriftlich Auskunft, welche Versicherer beteiligt sind.
5. Ergänzend gelten für diesen Vertrag die Bestimmungen des Versicherungsvertragsgesetzes (VVG).
§ 18 Klausel Prämienkalkulation
Die Prämien sind unter Berücksichtigung von Schadenaufwand, Kosten und Gewinn kalkuliert.
Sich aufgrund eventuell notwendiger Neukalkulationen (Prämienanpassungen) ergebenden Änderungen der Prämien gelten mit Wirkung ab Beginn des nächsten Versicherungsjahres für bestehende Verträge.
Der Versicherungsnehmer kann den Versicherungsvertrag innerhalb eines Monates nach Mitteilung der Prämienerhöhung mit Wirkung frühestens zum Zeitpunkt des Wirksamwerdens der Prämienerhöhung kündigen.
§ 19 Innovationsklausel/ Bedingungsverbesserungen
Werden die dem Vertrag zugrunde liegenden Bedingungen für die NEUBACHER
Kaskoversicherungsbedingungen ausschließlich zu Ihrem Vorteil und ohne Mehrprämie
geändert, so gelten die neuen Bedingungen mit sofortiger Wirkung auch für Ihren Vertrag.
NEUBACHER Boots-Yacht-
Schiffsversicherungsmakler GmbH
August-Bebel-Str. 10
19055 Schwerin

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